THITZ Ausstellung
"Urbane Zukunftsvisionen und andere metropole Erscheinungen"
8. September bis 20. Oktober 2012
Eröffnung 7. September 2012 von 18 bis 22 Uhr
Zur Einführung um 20 Uhr spricht Dr. Stephan Mann, Museum Goch.
Zukunftsvisionen sind etwa so en Vogue wie tiefenphilosophische Seins-Theorien nach Descartes „Ich zweifle also weiß ich, dass da Etwas ist das zweifelt.“
Als Verheißungen der Märkte oder Träume psychologisch zweifelhafter Redner in Zeitung, Fernsehen und Internet füllen sie dennoch die Caches unseres kognitiven Bewusstseins.
„Das Reden tut dem Menschen gut zumal wenn er es selber tut. “ Wilhelm Busch.
Diesen entscheidenden Nachteil, nämlich das Geschwafel, vermeidet der international agierende Konzeptkünstler und Maler Thitz indem er seine Ideen zur Zukunft der Megacitys malerisch und zeichnerisch akribisch festlegt und so zum eigenen visuell philosophischen Standard erklärt. Wie auch Wilhelm Busch „Ich bin Pessimist für die Gegenwart, aber Optimist für die Zukunft. (*1) sieht Thitz die Gegenwart zwar kritisch, düstere Weltuntergangsstimmung oder Apokalypsen findet man bei ihm allerdings ebenso wenig, wie die von den Herolden einer saturierten „Da-kann-man–nichts-machen“ Generation, propagierte, modisch- depressive Gleichgültigkeit.
Fortüne und Futur sind in Thitz Arbeiten untrennbar vereint. „Wenn ich mir vorstelle, dass mein Bild das Hongkong des Jahres 2112 zeigt, kann ich doch davon ausgehen, dass die Menschen die darin leben bereits Überlebende und sogar die Erbauer dieser Stadt der Zukunft sind. Sie haben sich dann bereits mit dem steigenden Meeresspiegel oder anderen globalen Veränderungen arrangiert und darauf aufgebaut. “sagt Thitz. ?
Städteplanerische Nachhaltigkeit und urbane Kulturen bilden neben den Menschen selbst den Überbau seiner Kompositionen. Aktuelle architektonische Ideen wie die schwimmende Solar- City in Seoul oder die Pyramide von Tokyo-Bay finden dabei klammheimlich Einzug in die Thitzschen Citys. Neben der Future-Serie werden in der kölner Ausstellung auch „andere metropole Erscheinungen“ gezeigt. Dazu gehören ebenso Bilder zum Thema Paris , Berlin und London als auch verträumte Alleen und seltsame Ansichten aus Barcelona und New York und Venedig.
Preview am 6. 9. 2012 ab 19h30
In lockerer Runde sprach Dr. Stephan Mann,Museum Goch mit dem Künstler.
Galerie Reitz e.K.
Inhaber: Stéphane Biesenbach | Sankt-Apern-Straße 42-46 50667 Köln
Tel. +49-221-169 38 92 | info@galerie-reitz.com | Di-Fr 14-19 Uhr Sa 12-18 Uhr u. n. V.
(*1) Wilhelm Busch: In: Spruchweisheiten & Gedichte, Leonberg: Garant, 2007, S. 16 ??(Aus: Briefe) ?ISBN: 3867662”
(*1) Wilhelm Busch: In: Spruchweisheiten & Gedichte, Leonberg: Garant, 2007, S. 16 ??(Aus: Briefe) ?ISBN: 3867662”
THITZ sustainable citys
Das Programm des neuen Geschäftsführers der Galerie Benjamin Knur ist modern und vielseitig. So zeigt er ua. neben dem Street Art Künstler RENO auch Bernd Zimmer und natürlich Thitz. Die Thitz Ausstellung läuft seit 2.8. wurde sehr gut besucht und hatte umfangreiche Presse. Obwohl bereits über 12 Arbeiten verkauft worden sind können weitere Hauptwerke der Show noch bis zum 12.9. erworben werden.
Galerie Neuheisel | Johannisstrasse3a, | 6611 Saarbrücken | 0681 3904460 | 0681 374760 | Mo-Fr: 10-13h, 14.30-18.30h | Sa: 10-14h
www.galerie-neuheisel.de,
email: info(at)galerie-neuheisel.de
Zur Ausstellung und zum Apéro mit dem Künstler am Samstag, 16. Juni, 14–17 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen !
Während der Art Basel ist die Galerie täglich von 10–19 Uhr geöffnet
Thitz – Urbane Visionen
Samstag, 2. Juni bis Sonntag, 15. Juli 2012
Zivilisatorischer Dschungel
„Auf den ersten Blick mögen die Bilder von Thitz fröhlichen Comics aus der Pop-Ära gleichen. Doch seine Werke sind tiefgründiger. Viel eher sind es urbane Impressionen ebenso der Jetzt-Zeit wie Zukunftsvisionen, festgehalten in einer zeitgenössischen Malweise. Dabei sind bekannte Sehenswürdigkeiten die Indizien, um welche Metropole es sich handeln könnte, dennoch sind es keine Städteportraits. Die Städte sind bevölkert von bunten Menschen; quirliges Leben, der alltägliche Rush, visualisierter Lärm breiten sich in den wachsenden Metropolen seiner Bilder aus. Thitz setzt die Schrift als quasi audiovisuelles Hilfsmittel ein. Damit schafft er es, die Geräusche einer nie ruhenden Metropole zu visualisieren. Dialoge, Reklamen und Stimmungen werden so dem Betrachter nahe gebracht. All dies verflicht sich zu einem urbanen Dschungel. Trotz der manchmal schrillen Buntheit strahlen diese Städte auch eine tiefe Melancholie aus. Boom und Apokalypse scheinen die Baumeister dieser urbanen Landschaften zu sein. “Seine Bilder reflektieren unsere Gegenwart – manchmal mehr als uns lieb ist” (Dr. Stephan Mann).
Thitz ist fasziniert von der Tüte, dieser Ikone unserer Gesellschaft schlechthin. Einerseits verbindet dieser Alltagsgegenstand die sogenannt zivilisierte Welt, andererseits segmentiert sie auch in gesellschaftliche Schichten. Für die einen mag sie ein Statussymbol sein, für die anderen das einzig erschwingliche Gepäckstück.
Auf jeden Fall ist sie aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Thitz verwendet sie in mannigfacher Form. Sie erscheint in seinem Schaffen als Objekt wie auch als Maluntergrund seiner Bilder. Ist die Tüte, welche er als Material verwendet, einerseits Symbol einer zivilisatorischen Gesellschaft, so ist die Metropole andererseits der thematische Inhalt seiner Bilder. Kein anderer Raum weist eine derartige Komplexität auf wie die Metropole. Leute, Gebäude, Strassen, Verkehrsmittel, Reklame etc. sind Fragmente dieses von Menschen geschaffenen Raumes. So vielschichtig sich dieser Raum präsentiert, so vielschichtig im wahrsten Sinn des Wortes versteht es Thitz, ihn wiederzugeben.
Galerie Mollwo | Zeitgenössiche Kunst | Gartengasse 10 | CH–4125 Riehen/Basel?Tel./Fax +41 (0)61 641 16 78 | Öffnungszeiten: Mo–Fr 14–18 Uhr, Sa 11–17 Uhr u. n. V.?
Die Galerie befindet sich direkt gegenüber der Fondation Beyeler
Während der Art Basel ist die Galerie täglich von 10–19 Uhr geöffnet

Chungdam Art Center, privates Sammlermuseum der Rumian Collection Seoul, Korea. 청담아트센터, 서울
Überwältigender Erfolg bei der ersten Einzelausstellung von Thitz in Seoul
Nach langer Vorbereitung richtete das Sammlermuseum der Rumian Collection Seoul, Chungdam Art Center, Korea vom 12.April 2012 bis 2.Mai 2012 eine große Thitz-Solo Show aus. Gezeigt wurde eine kuratierte Auswahl neuer Städtebilder im großen Ausstellungssaal. Zur Eröffnung am 12.4. erschienen ua. der koreanische Ex-Premierminister Chung Un-chan und der Kultusminister. Zusammen mit Sammlern, Kuratoren, TV Moderatoren und Kunstjournalisten nahmen sie an der speziellen Künstlerführung durch THITZ teil.
Auch der wirtschaftliche Erfolg blieb nicht aus . So wurden bereits in der ersten 1/2 Stunde die meisten Arbeiten verkauft. Nicht nur die größte koreanische Tageszeitung CHOSUN berichtete am nächsten Tag ausführlich über THITZ und die Ausstellung, auch sämtliche wichtigen koreanischen Kunstzeitschriften brachten zum Teil seitenlange Artikel . Hier eine Auswahl:
Style H Magazine Seoul,Korea 5.2012
Naver Magazine Korea
ART Magazine Seoul 4.2012
Magazine-Saenggak-Jangee-(THE-BIG-THINKER) Seoul 5.2012
CHOSUN (korean Newspaper) 12.4.2012 (in korean)
Das Chungdam Art Center produzierte einen sehr schönen Ausstellungskatalog. (Hardcover 90 Seiten)
Link: https://www.facebook.com/pages/Chungdam-Art-Center-??????/325540854150618?hc_location=timeline
In Zusammenarbeit mit den Galerien Erhard Witzel und Davis-Klemm Gallery die Thitz damals in Korea vertreten haben,
Kunst- und Literaturverein Dill-Lahn e.v. Herborn
Der Kunst- und Literaturverein Dill-Lahn e.V.
Ausstellung "Menschen und andere Tüten"
Bilder, Objekte, Konzeptkunst, Installationen des Künstlers T H I T Z
19. Februar 2012 bis 4. März 2012
Alte Färberei Herborn, Mühlbach 5-7
Einführende Worte zur Vernissage von: Dr. Ellen Markgraf, Kunsthistorikerin, Kassel
Thitz führte eine seiner künstlerischen "Tütenbefragungen" durch. Dazu wurden die Menschen aufgefordert eine der kleinen Brötchentüten zu bemalen oder wie auch immer zu gestalten.Die bearbeitete Tüte sollte bis zum18.2.2012 im Ausstellungsort abgegeben werden. Alle Tüten wurden Teil einer Installation während der Thitz-Ausstellung. Alle abgegebenen Tüten wurden ausgestellt und können nach dem Ende der Ausstellung am 5. März wieder abgeholt werden.
im Kunst- und Literaturverein Dill-Lahn e.V. Februar 2012
Die Ausstellung fand in Zusammenarbeit mit Galerie Neue Kunst statt.



Thitz Neueste Arbeiten Exhibition Ausstellung
Thitz Ausstellung
Die wunderschönen Räume der alten Zigarettenfabrik von Galeristin Carmen Vetere in Eitorf bilden immer wieder ein stilvolles Ambiente für besondere Thitz-Ausstellungen. In den letzten Jahren wurden immer mehr Sammler und Kunstliebhaber auf dieses besondere Ensemble aufmerksam.
Incontro Galerie
Alte Zigarrenfabrik
Schümmerichstr. 153783 Eitorf
Telefon: +49 (0)2243 - 84 00 86Fax: +49 (0)2243 - 82 0 8

