Benefitz Thitz in Speyer und im New Yorker Chelsea Museum --- Ankäufe, Sammlungen: Frieder Burda , Sammlung Würth, Museum Offenburg
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Sammlung Dr.August Oetker, Bielefeld
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Großes Thitz Werk in Oetker Sammlung
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Eine der größten Thitz Arbeit ist seit März 2009 für die Sammlung Dr.August Oetker in Bielefeld angekauft worden. Galerie Rothamel konnte den Verkauf gerade noch kurz vor der Art Karlsruhe abwickeln, wo das Bild "BAG Art" mit stolzen 200 x 400 cm zuerst hängen sollte. Es ist zwar nicht das einzige Thitz Bild im Oetker´schen Familienbesitz aber mit Sicherheit das Größte!
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Abb. Thitz und August Oetker, Bielefeld 2009
Giovane Elber Stiftung
2008
Benefitz Event in München zugunsten der Giovane Elber Stiftung.
16. Oktober 2008 - 30.11.2008
Die Ausstellung in den neuen Räumen der Galerie Trost im Herzen des zentralen Münchner Galerieviertels begann am 15.10. mit dem Benefitz Event zugunsten der Giovane Elber Stiftung (Londrina Brasilien, München , Winterbach). Das Bild "10 Jahre Tütenliga" wurde von Thitz an Giovane Elber übergeben. Der Erlös kommt der Giovane Elber Stiftung zugute. Thitz unterstützt seit Jahren die Hilfsprojekte der Giovane Elber Stiftung für Strassenkinder und Schulen in Brasilien.
Presselinks : BILD 16.10.2008
fileadmin/presse/Isarbote20_10_08.jpg
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2009
projecto de arte com sacolas - Brasil
Die Ausstellung mit Tütenprojekt in Brasilien wurde zusammen mit dem Museu de Arte de Londrina 2009 realisiert. Mit dem Projekt unterstützt Thitz die Arbeit des Vereins zur Förderung brasilianischer Straßenkinder, Giovane Elber Stiftung , und deren Pestalozzi Schule in Londrina. Der Fußballstar Giovane Elber der die Verbindung zwischen Deutschland dem Land seinens beruflichen Erfolges zu seiner Heimatstadt Londrina in ein zutiefst menschliches und sehr wirkungsvolles Hilfsprojekt für Strassenkinder in Londrina einsetzt, trifft damit auch genau den Nerv von Thitz der durch seine Kunstprojekte globale Verbindungen herstellt, die unabhängig sind von Ländergrenzen und Kontinenten, Hautfarben, Religionen, reichen oder armen Menschen.
Thitz arbeitet seit 20 Jahren künstlerisch mit dem Alltagsgegenstand Tüte. Schon während des Studiums 1989 entstanden in Schweden die ersten „Tütenbilder“. 1993 startete Thitz sein erstes Tütenprojekt in Mexico und Guatemala. Es folgten die Tüten-dialoge mit über 30 deutschen Politkern und 1995 in Barcelona mit Künstlern aller Gattungen (Tänzern, Musikern, Schriftsteller etc ). Die flächendeckenden Tütenprojekte fanden ab 2000 in Goch (D), Grenchen (Schweiz), Feldkirch (Österreich) statt. Seit einigen Jahren wurden parallel zu den internationalen Museumsausstellungen von Thitz Bildern, solche Tütenprojekte in Großstädten wie 2006 und 2007 in New York und Miami (USA) oder 2008 in Athen (Griechenland) durchgeführt. In Brasilien wurde das Thitz´sche Tütenprojekt nun wirklich ein weltumspannendes Projekt !
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2010
Benefitz for Kids Große Benefizgala im Waiblinger Bürgerzentrum
Giovane Elber, Katja Ebstein, Edson Cordeiro, die Tanzgruppe Beija flor, der Chor Encanto und Familie Marques-Fuhrmann boten am 7.5.2010 im Waiblinger Bürgerzentrum ein buntes, sehens- und hörenswertes Programm.
Der Oberbürgermeister von Waiblingen Herr Andreas Hesky und die Kultusministerin von Baden Württemberg Frau Dr. Marion Schick sprachen ein Grußwort.
Das THITZ-Tütenprojekt aus Londrina stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. So konnten die betroffenen Kinder stellvertretend durch die von ihnen gestalteten Tüten am Abend anwesend sein.
"Benefiz for kids" hieß die Veranstaltung, die viel Geld für die Kinder und die Schule in Londrina einbrachte. Die sympathische Moderatorin Alexandra Tapprogge moderierte die Veranstaltung. SWR-Moderator Jürgen Hörig - bekannt von "Kaffee oder Tee" und "Landesschau"interviewte Katja Ebstein und Giovanna Leber.
Die Tombola erzielte mehr als 10 000 Euro. Ein edles weißes Ledersofa (Zweisitzer) erzielte in der Versteigerung über 2800 Euro. Die Gebote für eine gespendete Thitz Grafik erreichten am Abend bereits 1000 Euro.
"HOPE" Ein Tütenprojekt von Thitz
Die bundesweiten Auftaktveranstaltung zum Projekt „Hoffnung für Osteuropa“ des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche Deutschland am 8.-10.2. in der Stadthalle von Speyer wurde von Oberbürgermeister Schineller eröffnet. Das Tütenprojekt "HOPE" war der zentrale künstlerische Beitrag zur Veranstaltung. Studenten und Schülerinnen und Schüler aus Odessa (U) und Speyer bearbeiteten die über 300 schwarz-weissen Tüten für die Intallation. Von der Tüteninstallation wurden Poster gedruckt, welche zu Gunsten von "Hoffnung für Osteuropa" verkauft werden.
Ministerpräsident und SPD Bundesvorsitzender Kurt Beck und Minister a.d. Dr. Heiner Geißler redeten in der Talkrunde zusammen mit Herrn Schindehütte (Bischof für Ökumene und Auslandsarbeit der EKD) und Frau Golubenku (Stadträtinin Odessa) über die Perspektiven und Notwendigkeiten solcher Projekte für Osteuropa. Thitz stellte anschließend das Tütenprojekt noch genauer in einem Interview mit Moderator Quach vor.
Seit einigen Jahren führt Thitz sogenannte flächendeckende „Tütenbefragungen“ der Menschen aus einer Stadt oder in einem bestimmten Umfeld durch. So bekamen z.B. die Bürgerinnen und Bürger von Goch (D), Athen (GR) und Miami (USA) Tüten zugeschickt mit der Aufforderung sie mit einem persönlichen Gegenstand zu füllen, sie zu bemalen oder wie auch immer zu gestalten und diese wieder abzugeben.
"Ich suche nach Gemeinsamkeiten unter den Erdenbürgern, die sich unabhängig von Politik, Wirtschaft, Kultur oder Religion vor allem im alltäglichen Leben zeigen. Der Alltagsgegenstand Tüte ist nur ein Element einer bereits vorhandenen "globalen Kultur", welche bereits heute existiert! So trägt zb. ein Mensch in Odessa genauso wie etwa ein Stuttgarter sein eingekauftes Brot in der Tüte heim. Kunst ist heute eine der wenigen Möglichkeiten um diese Gemeinsamkeiten darzustellen und so vielleicht unsere Sprache eine Winzigkeit weiterzuentwickeln. " sagte Thitz.
Das Projekt findet in Kooperation mit der Galerie Kulturraum Speyer statt.

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Cityarts Benefitz im Chelsea Art Museum

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Alp Galleries und Thitz spendeten ein Bild für die "Cityarts" Gruppe in New York. Dieser Vereinigung welcher namhafte New Yorker Industrielle und Persönlichkeiten wie etwa der Architekt Daniel Liebeskind angehören, kümmert sich um die aktive Gestaltung von Graffity-besprühten Wänden in Zusammenarbeit mit professionellen Künstlern. So soll der Aspekt der Verschönerung des Stadtraumes gegen den der "Zerstörung" gesetzt werden, und zugleich den Kids eine neue Perspektive gegeben werden.
Weitere Arbeiten von Künstlern wie auch ein Werk von Nam June Paik wurden am 4.5.2006 von Sotheby's Auktionator Christopher Gaillard mit sehr guten Ergebnissen im Chelsea Art Museum versteigert.
Ankäufe des MUSEUMS SAMMLUNG FRIEDER BURDA
Die angekauften Thitz Arbeiten wurden erstmals in der Eröffnungsausstellung des spektakulären Museumsbaues von Richard Meyer (Eröffnung am 22.10.2004) ausgestellt. Zusammen mit den 2 Stoffiguren (je 160 cm groß) und dem Entwurf für die Museumstüte ergab konnte man die Thitz-Arbeiten nicht übersehen.
Neben den Ankäufen von Thitz Gemälden, gibt es noch weitere Projekte wie etwa die erste innen bedruckte Museums-Thitz-Tüte . Wer einen Katalog kauft bekommt diesen in der Thitz-Tüte überreicht. Die Tüte kann aber auch einfach im Museumsshop erworben werden.
Ebenso gab es eine Thitz Burda-Museums-Postkarte, Thitz Museums-Espressotassen und manchmal auch das Thitz-Buch im Shop zu kaufen.
Museum der Sammlung Frieder Burda (direkt neben der Kunsthalle Baden-Baden)
Bild: "New York" , 140x100cm, 2004 Acryl und Tüten auf Leinwand (in Sammlung Frieder Burda)
Thitz in der Sammlung WÜRTH
Die bekannte Sammlung des Künzelsauer Schraubenherstellers ist um eine Attraktion reicher.
Beim diesjährigen Firmenjubiläum (2005) wurde das Bild "Be Art" in Künzelsau in die Sammlung integriert.
Abb.Ausschnitt "Be Art " Acrylfarben und Tüten auf Leinwand, 2005
Thitz offizieller New Pop Künstler 2005 des SWR3
Thitz ist der offizielle New Pop Künstler 2005 des SWR3
"Der international bekannte Künstler Thitz hat das Plakat zum SWR3 New Pop Festival 2005 entworfen. Wir haben ihn in seinem Atelier besucht und ihm beim Malen über die Schulter geschaut Thitz-Standpunkt: immer zwei verschiedene Schuhe. Sein Haus in einem Dorf bei Stuttgart hat seine Frau "DADA" mit bunten Ziegeln gedeckt.
Seine Ausstellungen führten ihn schon nach New York,Zürich und Barcelona. Er ist vertreten auf Messen in Köln, Paris und Miami, seine Werke hängen
in Sammlungen in Baden-Baden, Innsbruck und NewYork.Wenn er ein Bild in eine Ausstellung gibt,sieht er es selten wieder: Sobald ein Werk hängt, ist es meist kurz darauf schon verkauft.
Den internationalen Durchbruch schaffte Thitz mit seiner Bag-Art.„Ich fand einmal einen Stapel Brottüten im Sperrmüll und begann im Atelier herum zu experimentieren.“ Letztendlich sind die Tüten zu seinem Markenzeichen geworden.
Entweder gestaltet Thitz sie selbst oder er integriert sie sogar mit den darauf abgebildeten Motiven in seine Gemälde. Kein Wunder also,dass beim SWR3 New Pop Plakat 2005 ebenfalls eine Tüte im Mittelpunkt steht.„Bag-Stage“ sozusagen – das große Trendfestival der künftigen Musikstars dargestellt als multikulturelle Wundertüte. Demnach ist sein New Pop Plakat ein klassischer Thitz. Der limitierte Kunstdruck davon hat zudem noch eine besondere Farbe zu bieten:
Die Flöte wird in Silber als Sonderfarbe gedruckt. Wer sich eines der limitierten
Plakate „eintüten“ will,hat noch eine die Chance! Sichert euch schnell euren Thitz. "
Auszüge aus dem "SWR3 Magazin 6.2005 " welches in einer Auflage von 100.000 erscheint )
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Baden Baden war völlig vollgekleistert mit den Thitz-Plakaten - während des Festivals waren sogar die Leuchtkästen in der Stadt "bethitzt".
Das Festival wurde in jeder Hinsicht seinem Ruf gerecht ! Echte "New Pop Art" auf den Bühnen und in der bildenden Kunst.
Berichte in Zeitung Radio und Fernsehen (ZDF und SWR) begleiteten die Künstler und die Veranstaltung sehr ausführlich .
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Die Thitz Bücher
Das aktuellste Thitz-Tüten-Buch heißt "Gemalte Städte-painted Cities" und wurde 2006 von der staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Miami Childrens Museum MCM herausgegeben.
Die Thitz Bücher sind inzwischen fester Bestandteil seiner künstlerischen Welt geworden und werden zum Teil schon heute als Sammlerstücke geschätzt.
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Thitz gestaltet Internetseite für USA Projekt
Das USA Weite Projekt wurde mit 300 Mio. E-Mails gestartet. Unter der Überschrift "American Dream Town" konnten alle Besucher der Seite ihre lieblings "Town" in USA wählen. In allen Staaten wurden Städte nominiert. Die Winner Town war Glenn Rose in Texas. Thitz Arbeiten spielen bei dem ganzen Projekt eine zentrale Rolle . Die für die "Icons" gemalten Bilder wurden nach Abschluss des Projektes dem Museum der "Winner-Town" überreicht. Es war ein sehr charmantes und sehr amerikanische Projekt das grossen Spass gemacht hat. Die Thitz Bilder für das Projekt sind auf 10 Seiten im neuen Buch zu sehen. Noch immer kann man die kleine Thitz-Art Tüte unten auf der neuen "Dream Town" Seite für 2004 sehen.
Presseartikel zum Projekt in "Newsday" USA
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TÜTENWELT
Johanniterkirche, Feldkirch (Österreich) 7.8. - 20.9.2003. (Katalog)
Der ehemalige Kirchenraum ist mit seinen vielen Ausstellungen und Installationen bekannter Künstlerinnen und Künstler schon längst eine bekannte Größe unter den internationalen Ausstellungsorten .
Im September 2003 zierte nun eine riesige , luftige Welt aus Tüten (7 m Durchmesser) den Hauptraum der Kirche. Besucher lösten durch Ihre Anwesenheit ein verstecktes Gebläse aus , wodurch die ganze Installation sich langsam zu bewegen begann. Ebenso konnte zum ersten Mal seit 20 Jahren auch der Erdboden um die Ausgrabungsstätten herum betreten werden. Einem Betrachter welcher über eine Holztreppe herunterging, erschien ein "leuchtender Pfad" welcher zum Inneren der Tütenwelt und zu den großen Leinwandarbeiten von Thitz führt. Wenn der Kirchenraum leer war kamen alle Lichter und Winde zur Ruhe und warteten auf Entdeckung bis wieder die Türe aufgeht ...
"Dies ist eine der schönsten Arbeiten von Thitz - welche wieder einmal zeigt, dass man den Künstler nicht alleine auf seine inzwischen bekannte Malerei reduzieren sollte. Seine künstleriche Auffassung ist sehr viel umfassender" (Kuratorin Eva Jacob)













